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Kinder-Augen-Krebs-Stiftung

Unsere Intention

Wir unterstützen mit 10 Cent pro verkaufte Brille die Kinder-Augen-Krebs-Stiftung!
Die Auszahlung (Spende) erfolgt jeweils zum Ende eines jeden Jahres.


Kinder-Augen-Krebs-Stiftung
Kinder-Augen-Krebs-Stiftung

Die Krankheit

Kinder-Augen-Krebs-StiftungDas Retinoblastom ist der häufigste im Auge auftretende Tumor im Kindesalter mit einer Häufigkeit von einem betroffenen Kind auf etwa 18.000 Geburten.
Es handelt sich um einen bösartigen Tumor, der von genetisch veränderten unreifen Netzhautzellen ausgeht und unbehandelt zum Tod führt. Gleichzeitig ist es eine der wenigen heilbaren bösartigen Krebs- erkrankungen: Frühzeitig erkannt und therapiert überleben mehr als 95% der Patienten.

Früherkennung

Kinder-Augen-Krebs-StiftungDie Krebserkrankung lässt sich auf Blitzlichtfotos einfach erkennen. Auf den Blitzlichtbildern ist ein weißes anstatt ein rotes Auge zu sehen. Normal sind bei Blitzlichtbildern nur rote Augen. Sollte ein rotes und eine weißes Auge zu erkennen sein, so sollte dringend ein Facharzt aufgesucht werden!

Die Stiftung

Kinder-Augen-Krebs-StiftungDie Kinderaugenkrebsstiftung wurde im November 2009 von Monika und Gregor König gegründet, nachdem bei ihrer jüngsten Tochter im Alter von einem Jahr ein beidseitiges Retinoblastom diagnostiziert wurde, eine Krankheit, von der sie bis zu diesem Zeitpunkt noch nichts gehört hatten.
Dabei wäre sie leicht zu erkennen gewesen. Denn auf Blitzlichtphotos ihrer Tochter war schon seit mehreren Monaten ein weißer Fleck im linken Auge zu erkennen. Dass das ein sehr deutlicher Hinweis auf die Krankheit ist, war den Eltern zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt.

Stiftungsziele

  1. Aufklärungskampagnen...
    in Kinderarztpraxen und in der Bevölkerung sollen zu einer möglichst frühzeitigen Erkennung des Tumors beitragen und dadurch die Heilungschancen der Kinder erhöhen. Als Endziel ist die Integration in die regelmäßige Vorsorgeuntersuchung (gelbes U-Heftchen) von Kleinkindern geplant.

  2. Kindern zu helfen...
    die am Retinoblastom erkrankt sind, betroffenen Familien mit Beratung und Information, insbesondere zu medizinisch relevanten Verhaltensweisen nach Abschluss der Behandlung zur Seite zu stehen.

  3. Unterstützung von wissenschaftlichen Forschungsprojekten
    Die Erforschung der Mechanismen und möglicher Therapeutika beim Retinoblastom kommt nicht nur Retinoblastom Kindern zugute, sondern hat ein großes Potential, allen Krebserkrankungen als Grundlage zu dienen.


  4. Ziele der wissenschaftlichen Forschungsprojekte:
  5. Biologische Marker (Erkennungsmoleküle) zu entwickeln, die es erlauben, mit einer Blutuntersuchung Tumorwachstum frühzeitig zu erkennen.

  6. Neue Therapieansätze an einer bereits in Kooperation mit der Universität Tübingen entwickelten Retinoblastom Zellinie im Tiermodell zu testen.

Kooperationen

Die Kinder-Augen-Krebs-Stiftung kooperiert bei der Planung und Gestaltung der Projekte sowie bei der Forschung mit den folgenden Institutionen:

Kinder-Augen-Krebs-Stiftung Kooperationen
UNIVERSITÄTSKLINIKUM ESSEN
Zentrum für Augenheilkunde
Prof. Dr. Norbert Bornfeld
www.uniklinikum-essen.de
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DEUTSCHE KINDERKREBSSTIFTUNG
der Deutschen Leukämie-Forschungshilfe
Geschäftsführung: Jens Kort
www.kinderkrebsstiftung.de
UNIVERSITÄTSKLINIKUM ESSEN
Pädiatrische Hämatologie und Onkologie
Prof. Dr. A. Eggertentrum
Mitglied im westdeutschen Tumorzentrum
www.uniklinikum-essen.de
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HAUTKREBSVORSORGE - Leverkusen
Dermatologische Gemeinschaftspraxis
Dr. med. Anke Hofmann
Dr. med. Benedikt Hofmann
www.hautarztpraxis-hofmann.de
UNIVERSITÄTSKLINIKUM TÜBINGEN
Forschungsinstitut für Augenheilkunde
Prof. Dr. Ulrich Schraermeyer
Sektion für experimentelle Netzhaut- &
Glaskörperchrirurgie
www.medizin.uni-tuebingen.de

09. Juni 2010
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